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SO Freunde, nach der Erholung und der Auswertung von Daten und Bilder, hier die Infos zur härtesten Radtour des TBD. Nachdem wir nicht genug Spieler für das Turnier zusammen bekommen haben, wurde kurz entschlossen eine Radtour angesetzt. Nach den zahlreichen Anmeldungen blieben 2 Mann über 😉

Der eine startete am Donnerstag um 9:30 Uhr in Heissen, mit Ankunft um 10:30 Uhr am VH. (10km) Der andere startete auch (0,5km) und der Treffpunkt VH, klappte schon mal ohne Probleme. Nach einem Getränk ging es dann tapfer Richtung Entenfang zu der nächsten Kaltschale. „Sind keine Berge auf der Strecke“, sagte der Akkufahrer. Sowas kann nur einem AKKU- Fahrer einfallen. Ich sage Euch, da sind Berge, fast schon Alpen.

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 Egal, angekommen, den Verlust des Schweißes bei einem schönen Ausblick auf die Eichenprozessionsspinner ausgeglichen und weiter zu Gleis 3. Wobei wir noch überlegen den Hinweis an der Damentoilette für das VH zu übernehmen 😉 Im Gleis 3 erstmal wieder den Schweißverlust ausgeglichen und den Körper mit Nahrung versorgt.

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Von hier aus ging es dann weiter Richtung Sechs Seen Platte. Auf dem Weg war irgendwie noch ein Restaurant am „Jachtclub“, ist klar, Kaltschalenpause. Jetzt ging es aber ernsthaft weiter, die nächste Etappe war hart, aber nicht weit. Auch hier musste der Schweißverlust ausgeglichen werden. Jetzt machten wir uns auf dem Weg zu 07, wenn man schon keine Mannschaft zusammenbekommt, kann man das Turnier ruhig an der Theke unterstützen. Nach ca. 2km stand aber ein Bierzelt des örtlichen Schützenvereins im Weg, auch die wollten unterstützt werden. Somit ging es mit Verzögerung weiter. (noch ein Zwischenstopp an der Bude, sehe ich gerade😉) Auf der Fahrt vom Schützenbund zu 07 fing „Akkuman“ auf einmal an: „Mir ist kalt“. Ich dachte erst an plötzlich auftretendes Fieber durch Kontakt mit einer der Eichenprozessionsspinner, bis mir klar wurde der fährt mit Akku. Jetzt ging es aber wie geplant zu 07, der Verein wurde wie versprochen unterstützt. Danach wurde die letzte gemeinsame Etappe zum VH eingeläutet.
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Nun trennten sich unsere Wege. Akkuman machte sich mit Jacke auf die harten 0,5 km zur Heimat, der andere auf die 10km über die Trasse nach Heissen. 18 harte Kilometer +20 km für den ohne Akku, 19 km für den mit Akku. Fazit: Ich brauche einen Akku und dann wohl auch eine Jacke 😉

 

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